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Blutegel-Therapie

Bild copyright Marlene Grossenbacher

Behandlung Daumensattelgelenk-Arthrose

 

Geschichte und Wirkungsmechanismen der Blutegel-Therapie

 

Der medizinische Blutegel kommt schon seit Jahrhunderten in der Medizin zum Einsatz.

Das Wort "Egel" stammt aus dem Griechischen: echis = kleine Schlange. Der Egel sondert in die Bisswunde den Wirkstoff Hirudin ab, der die Blutgerinnung hemmt sowie Egline, die als entzündunghemmend gelten.

Er saugt etwa 10ml Blut und weitere ca. 30ml werden durch die Nachblutung ausgeleitet.

 

Indikationsgebiete:

- Arthrose (schmerzlindernd)

- venöse Stauunen und Venenentzündungen (Krampfadern)

- klimakterisch oder menstruelle Beschwerden

- Kopfschmerzen / Migräne

- Muskelverspannungen

- Stoffwechselstörungen

 

Kontraindikationen:

- Einnahme von gerinnungshemmenden, blutverdünnenden und

  quecksilberhaltigen Medikamente

- Antihistaminika z.B. Zyrtec

- Infektionen, Autoimmunerkrankungen

- angeborene und erworbene Blutgerinnungsstörgen (Antikoagulation

- Blutarmut (Anämie)

- arterielle Insuffizienz und arterielle Stauungen

- bekannte Allergien gegen das Sekret des Blutegels (z.B. Hirudin)

 

Nebenwirkungen:

werden selten beobachtet, können aber auftreten. Bitte lesen Sie hierfür die ausführlichen Informationen unter

www.naturheilpraxis-grossenbacher.ch/therapie-angebot/blutegel-therapie.xhtml

 

Marlene Grossenbacher

kant. appr. Heilpraktikerin

 

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